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Juni 2026

MUTEC MC1.2+ im Test bei Muzyk FCM

Grzegorz Bartczak vom polnischen Onlinemagazin Muzyk FCM testet den MUTEC MC1.2+ als flexiblen digitalen Audio-Konverter für Studio- und HiFi-Setups.


MUTEC MC1.2+ im Test bei Muzyk FCM


Muzyk FCM testet den MUTEC MC1.2+


Grzegorz Bartczak vom polnischen Onlinemagazin Muzyk FCM hat sich den MUTEC MC1.2+ genauer angesehen. In seinem Test stellt er den bidirektionalen digitalen Audio-Konverter als vielseitige Lösung für Setups vor, in denen unterschiedliche digitale Schnittstellen zuverlässig miteinander verbunden werden sollen.


Viele Anschlüsse am MC1.2+


Viele Anschlüsse am MC1.2+


Dabei wird schnell deutlich, worauf der MC1.2+ ausgelegt ist: Er nimmt digitale Signale über USB, AES3, S/P-DIF oder AES3id entgegen, wandelt sie in andere Formate und kann sie je nach Betriebsart auch parallel an mehrere Ausgänge weitergeben. So lässt sich das Gerät sowohl in professionellen Studio- und Broadcast-Umgebungen als auch in anspruchsvollen HiFi-Systemen einsetzen.


Bartczak hebt außerdem den klaren, funktionalen Aufbau des Geräts hervor. Die Bedienung erfolgt über zwei Tasten auf der Front, während LEDs über Signalstatus, Samplingrate und Stromversorgung informieren. Praktisch ist auch, dass der MC1.2+ flexibel versorgt werden kann – über den integrierten Netzanschluss, ein externes 9-Volt-Netzteil oder direkt über USB.


Einfache Bedienung an der Front


Einfache Bedienung an der Front


Neben der reinen Formatwandlung geht der Test auch auf die Signalaufbereitung ein. Durch den asynchronen USB-Betrieb mit rauscharmen Clock-Oszillatoren kann der MC1.2+ USB-Audio-Streams regenerieren und zur Reduktion von Phasenrauschen und Jitter beitragen.


Im Fazit beschreibt Muzyk FCM den MUTEC MC1.2+ als kompaktes, durchdachtes Werkzeug für alle Anwendungen, in denen digitale Audiogeräte mit unterschiedlichen Schnittstellen reibungslos zusammenspielen sollen.


Den vollständigen Testbericht gibt es bei Muzyk FCM.


Product highlights:




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